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Das Garen mit Dampf ist eine der gesündesten Arten, Lebensmittel zuzubereiten.
 Das Dampfgaren hat in der fernöstlichen Küche Tradtition. In China dämpft man seit Jahrhunderten in Bambuskörbchen. Auch in Deutschland bedient man sich seit Alters her der Grundlagen des Dampf- oder Dunstgarens. Denken Sie nur an die Methode, einen mit Wasser gefüllten Behälter in den Ofen zu stellen, damit der Braten nicht austrocknet oder das Brot eine braune, glänzende Kruste erhält.
Heute kann man sich moderner Dampfgarer bedienen, deren Handhabung und Reinigung mühelos ist.
Hier die Vorteile, die für das Dampfgaren sprechen:
Es ist gesund Die Zellstrukturen der Lebensmittel bleiben erhalten, da durch den Dampf kein Druck ausgeübt wird. So bleiben wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als bei anderen Garmethoden erhalten. Beispielsweise enthält Brokkoli, im Dampfgarer zubereitet, 50 Prozent mehr Vitamin C als traditionell gekocht.
Es schmeckt Aroma- und Geschmacksstoffe gehen bei der schonenden Zubereitung im Dampf nicht verloren. Es muss weniger gesalzen und gewürzt werden. Außerdem gelingt Fleisch besonders zart und Gemüse wird nicht trocken wie bei der Zubereitung im Backofen ohne Dampf.
Es erhält die Struktur des Lebensmittels Der Dampf umhüllt die Speisen komplett, deshalb muss auch nicht umgerührt werden. Durch eine Zeitschaltung ist eine punktgenaue Garung möglich, alles bleibt knackig und behält seinen Biss.
Es ist fettarm Dampfgaren heißt fettarm garen. Generell muss kein zusätzliches Fett verwendet werden. Bei der Fleischzubereitung kann das Fett austreten.
Es ist sauber und geruchsarm Im Dampfgarer kann nichts anbrennen oder überkochen. Somit entfallen diese beiden mühsamen Arten der Reinigung. Auch die Geruchsentwicklung ist beim Dampfgaren sehr gering.
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